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Gran Canaria Nachrichten und Wetter

Ein mildes Klima das ganze Jahr, und zahlreiche Strände begründen den Ruf dieses Feriendomizils, ein wahrhaft paradiesisches Eiland zu sein. Gran Canaria wurde in der Antike Insel der Seligen“ genannt .Die Ferienzentren liegen an der Südküste, dem sonnigsten Teil der fast kreisrunden Insel mit nur 50km Durchmesser. So verschieden wie die Strände sind auch die Urlaubsorte. Dem einen beschert das lebendige Treiben an der Costa Canaria ein Maximum an Urlaubslust.

Montag, 9. November 2009

Reisebüros nicht erfreut

Playa del Inglés Gran Canaria: "Mauerfall"-Tickets machen Ärger

Die 20-Euro-Tickets der Bahn zum 20. Jahrestag des Mauerfalls am 9. November sorgen für Verärgerung bei den Reisebüros. An den bundesweit rund 3000Reisebüros, die auch Bahnfahrkarten verkaufen, ziele die "gute Idee" des Konzerns vorbei und stoße sie damit vor den Kopf, kritisierte der Deutsche Reiseverband (DRV) in Berlin. Die Agenturen hätten sich gewünscht, dass die Sondertickets am kommenden Montag den ganzen Tag über in allen Vertriebskanälen angeboten würden.

Die Bahn verkauft die "Mauerfall-Spezial"-Tickets nur am Montag von 18.57 Uhr an, als SED-Politbüromitglied Günter Schabowski vor 20 Jahren bei einer Pressekonferenz die Maueröffnung verkündet hatte. Sie können im Internet bis 3.00 Uhr gebucht werden, zudem öffnen rund 140 Reisezentren der Bahn dafür teils bis 24.00 Uhr. Die Tickets gelten zwischen 12. November und 1. Dezember für eine einfache Fahrt zweiter Klasse in ICE, Intercity oder Eurocity in Deutschland. Sie sind an bestimmte Züge gebunden und werden in begrenzter Zahl angeboten.


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Extremer Stress in der Kindheit

Playa del Inglés Gran Canaria: Genaktivität verändert sich

Traumatische Erlebnisse oder extremer Stress in der Kindheit können die Genaktivität dauerhaft verändern und einen Menschen damit deutlich anfälliger für Depressionen und Angsterkrankungen machen.
Das bestätigen Forschungen am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Den Untersuchungen zufolge können durch schweren psychischen Stress sogenannte Methylgruppen - einfache chemische Markierungen - an die Erbsubstanz angelagert werden. Diese Änderungen können dann zum Beispiel dazu führen, dass mehr Stresshormone produziert werden. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher in der Zeitschrift "Nature Neuroscience" vor.

Grundlage für die Ergebnisse ist ein Versuch mit neugeborenen Mäusen, die für kurze Zeit von ihrer Mutter getrennt wurden. Später konnten sie sich nur schlecht an Stresssituationen anpassen - und zwar ein Leben lang. Ihr Gedächtnis, ihr Antrieb und ihre Emotionen waren gestört, weil in ihren Gehirnen das Eiweißmolekül Vasopressin überproduziert wurde. Die Wissenschaftler gingen der Frage nach, was diese Überproduktion auslöste. Es stellte sich heraus, dass den Mäusen eine Methylgruppen-Anlagerung am Erbgutstrang fehlte, die bei gesunden Tieren die Überproduktion stoppt.

Um wirksame Therapien gegen psychische Krankheiten zu entwickeln, müsse in Zukunft im Rahmen der sogenannten Epigenetik noch intensiver erforscht werden, wie Umwelteinflüsse die Erbsubstanz eines Menschen verändern, forderte Instituts-Direktor Florian Holsboer. Klar sei, dass Informationen von außen die Art beeinflussen, wie das Erbgut benutzt wird: Die Methylgruppen würden wie Signalflaggen auf den DNA- Strängen angebracht und legten somit fest, wie häufig ein Gen abgelesen wird. "Das Verständnis dieser epigenetischen Kodierung wird zum zukünftigen Schlüssel neuer Behandlungsstrategien", sagte Holsboer laut Mitteilung.


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Nach dem G-20-Treffen

Playa del Inglés Gran Cnaria: Euro-Kurs zieht an

Euro hat am Montag im frühen Handel in Fernost deutlich zugelegt. Die Gemeinschaftswährung kostete 1,4907 Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als zu seinem New Yorker Schlusskurs vom Freitag. Händler verwiesen auf das G20-Treffen vom Wochenende, bei dem keine konkreten Schritte zur Stützung des schwachen Dollar zur Sprache kamen.

Auch zur japanischen Währung legte der Euro zu auf Kurse von 134,46 Yen. Der Dollar kostete 90,17 Yen. Der Schweizer Franken notierte bei 1,0139 Franken je Dollar und etwa 1,5119 Franken je Euro.


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Unbelastet von der Dresdner

Playa del Inglés Gran Canaria: Allianz verbucht Gewinn

Europas größter Versicherer Allianz nimmt in den Monaten Juli bis September mehr ein als erwartet. Vor allem die Trennung von der Dresdner Bank erweist sich für die Münchener als Segen. Einen Ausblick traut sich der Konzern trotzdem nicht zu.

Die Allianz hat im dritten Quartal 2009 dank operativer Verbesserungen wieder einen Milliardengewinn eingefahren. Der Überschuss lag bei 1,32 Mrd. Euro gelegen, teilte Europas größter Versicherer mit. Analysten hatten im Schnitt nur mit 1,18 Mrd. Euro gerechnet. Vor Jahresfrist hatte die mittlerweile an die Commerzbank verkaufte Tochter Dresdner Bank das Ergebnis noch massiv belastet und zu einem Verlust von gut zwei Milliarden Euro geführt.

Das operative Ergebnis der Allianz stieg im Quartal um 23 Prozent auf 1,93 Mrd. Euro. Das ist der höchste Wert seit dem zweiten Quartal 2008. Der Konzern könne auch in Zeiten mit niedrigen Zinsen und schwierigen Börsen solide Ergebnisse erzielen, erklärte der neue Finanzchef Oliver Bäte.

Trotz des überraschend hohen Milliardengewinns im dritten Quartal legt die Allianz weiter keine Gewinnprognose für das Gesamtjahr vor.


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Mit Friedenspfeife auf Opel-Reise

Playa del Inglés Gran Canaria: GM wirbt um Deutschland

Der US-Konzern General Motors (GM) schlägt mit seinen Plänen für den deutschen Autobauer Opel neue Wege ein. Um die Deutschen zu besänftigen, soll die Tochter künftig mehr Eigenständigkeit bekommen, heißt es aus dem Umfeld des Unternehmens. Der Rivale Daimler fürchtet um den Wettbewerb.

Opel solle künftig unabhängig geführt werden und etwa über neue Modelle selbst entscheiden dürfen, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Unternehmenskreisen. Jeder bei GM wisse, dass Opel mehr Kontrolle über Unternehmensentscheidungen bekommen müsse.

Damit kommt GM dem europäischen Opel-Betriebsrat entgegen. Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Klaus Franz hatte vergangene Woche gefordert: "Die Adam Opel GmbH muss in eine deutsche Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Wir wollen kein Anhängsel sein, das von Detroit aus durchregiert wird." Dies sei eine Vorbedingung für die Verhandlungen über die Restrukturierung des Autobauers.

GM-Chef Fritz Henderson wird in Deutschland erwartet, um mit dem Management der angeschlagenen deutschen Tochter in Rüsselsheim zu Gesprächen zusammenzukommen. Im Gepäck habe Henderson demnach eine erste Vorlage für ein Opel-Zukunftskonzept, hieß es aus Unternehmenskreisen.

Das Zukunftskonzept will der Autokonzern demnach auch mit dem Betriebsrat abstimmen. An den kommenden Tagen wird sich der Manager auch mit dem Opel-Betriebsrat über die erforderlichen Einschnitte zur Restrukturierung des Autobauers beraten.

In dieser Woche soll es außerdem weitere Gespräche zwischen dem Chefunterhändler von General Motors, John Smith, und Vertretern der Bundesregierung geben.

Nach dem Rückzug von GM-Europachef Carl-Peter Forster hatte GM am Wochenende überraschend versöhnliche Signale gesandt. So soll das Europageschäft um Opel künftig nach Möglichkeit von einem Europäer geführt werden, damit die Spannungen nicht noch weiter eskalieren.

Ein Kompromiss könnte der aus Wien stammende Magna-Manager Herbert Demel sein. Bis ein geeigneter Kandidat gefunden wird, könnte es eine Übergangslösung geben, um ein Machtvakuum zu verhindern. Als vorrübergehender neuer GM-Europachef wird der GM-Manager Nick Reilly gehandelt. Reilly gilt harter Sanierer.

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat sich sehr zurückhaltend zu den Aussichten auf ein tragfähiges GM-Konzept zur Sanierung von Opel geäußert. "Ich bin sehr skeptisch, ob das Unternehmen, das so fehl gehandelt hat, jetzt über Nacht neue Ideen hat", sagte der FDP-Politiker.

Die Regierung habe auch keine Handhabe, die Opel-Mutter General Motors zur raschen Vorlage ihrer Opel-Pläne zu zwingen. "Das Druckmittel ist der Markt in Deutschland, das Druckmittel sind die Beschäftigten, das Druckmittel ist das Know-how in Deutschland", sagte der Minister. GM sei in den USA voll vor die Wand gefahren und brauche das Wissen aus Rüsselsheim.

Für die Sanierung von Opel/Vauxhall hat der US-Konzern rund drei Milliarden Euro veranschlagt. Ungewiss ist, ob GM dafür Staatshilfen beantragen wird. Sollte GM staatliche Hilfen beantragen, werde die Bundesregierung diese pflichtgemäß prüfen.

"Es besteht kein Anspruch auf Förderung", bekräftigte der FDP-Politiker, der auch die Hilfszusage der alten Bundesregierung für den Opel-Interessenten Magna kritisiert hatte. Die Regierung werde sich bemühen zu helfen, wenn es überzeugende Vorschläge gebe. Dabei gälten weiter die Kriterien "Eigenständigkeit, kein Geld nach Amerika absaugen und zukunftsfähiges Konzept". "Alle drei Kriterien sehe ich derzeit nicht erfüllt", sagte Brüderle.

Daimler-Chef Dieter Zetsche hat vor Wettbewerbsverzerrungen durch Staatshilfen für den angeschlagenen Autobauer Opel gewarnt. "Es sind im letzten Jahr von staatlicher Seite 90 Mrd. Euro in die Automobilindustrie geflossen. Das stellt einerseits eine massive Wettbewerbsverzerrung dar und steht andererseits in einer Vielzahl von Fällen einer sinnvollen und notwendigen Strukturanpassung im Weg", sagte Zetsche der "Oldenburger Nordwest-Zeitung". Deshalb sei er grundsätzlich kein Freund davon. "Und auch in diesem Fall ist es Sache von General Motors, die Zukunft von Opel positiv zu gestalten."

Das eigene Unternehmen sieht Zetsche gut aufgestellt. Bei Mercedes-Benz gehe es "nicht um einen Stückzahl-Wettbewerb, sondern darum, die besten und begehrtesten Fahrzeuge für Kunden dieses Segments anzubieten", sagte er. "Der Erfolg eines Unternehmens misst sich nicht an Stückzahlen, sondern an Umsatz und Ergebnis. Wenn es um Stückzahlen ginge, müsste jeder Fahrradhersteller erfolgreicher sein als ein Lastwagenhersteller."


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"Landschaft eines Kontinents verändert"

Playa del Inglés Gran Canaria: Deutschland feiert Fall der Mauer

Mit zahlreichen Gästen aus aller Welt feiert Berlin heute den Mauerfall vor genau 20 Jahren. Bundeskanzlerin Merkel sagte, der 9. November 1989 sei "der glücklichste Tag der jüngeren deutschen Geschichte". US-Außenministerin Clinton würdigte den Fall der Mauer als eines der wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts.

Zu den Feiern kommen unter anderem der russische Präsident Dmitri Medwedew, US-Außenministerin Hillary Clinton, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, der polnische Ex-Präsident Lech Walesa und der frühere sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow. Mit Gorbatschow und Walesa geht Merkel am Nachmittag über die Bornholmer Brücke. Dort wurde am Abend des 9. November 1989 der erste innerstädtische Grenzübergang geöffnet.

Mit Walesa und Gorbatschow würdigt Merkel zwei Personen, die von außen zum Erfolg der Revolution in der DDR beitrugen: Die von Walesa geführte Gewerkschaft "Solidarnosc" hatte in den 1980er Jahren die Grundfeste des Kommunismus ins Wanken gebracht, Gorbatschow ließ die sozialistischen "Bruderstaaten" gewähren. "Sie haben nicht eingegriffen. Und das war, lieber Michail Gorbatschow, sehr, sehr viel", sagte Merkel am Sonntag bei der Eröffnung des deutsch-deutschen Museums Villa Schöningen an der Glienicker Brücke.

In ihrem wöchentlichen Video-Podcast würdigte Merkel auch den Beitrag der Bürgerrechtler und Kirchen zur friedlichen Revolution vor 20 Jahren. Diese hätten "durch ihr mutiges Eintreten für Freiheit und Demokratie ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die Maueröffnung möglich wurde". Merkel sagte, der 9. November 1989sei "der glücklichste Tag der jüngeren deutschen Geschichte". Mit der Maueröffnung vor 20 Jahren sei der Weg für die deutsche Einheit gebahnt worden. "Dieser Tag hat das Leben vieler Menschen verändert - auch mein Leben." In der "Bild"-Zeitung gab die Kanzlerin zu, sie habe zu DDR-Zeiten nicht damit gerechnet, dass sie den Fall der Mauer und damit das Ende der DDR erleben würde.

US-Außenministerin Hillary Clinton würdigte den Fall der Mauer am Sonntagabend als eines der wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts. Er habe "die Landschaft eines Kontinents verändert", sagte sie bei ihrem ersten Deutschland-Besuch als Ministerin. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sagte bei derselben Veranstaltung, Deutschland sei dem amerikanischen Volk heute noch "sehr dankbar" für die damalige Hilfe. Die Mauer sei jedoch "nicht gefallen". "Sie wurde eingedrückt. Von Menschen, und zwar von Osten nach Westen. Sie wurde umgestürzt, abgetragen, niedergerissen, in einer friedlichen Revolution."

Nach einem Bericht der Zeitschrift "Super-Illu" sollen die früheren DDR-Oppositionellen Christoph Wonneberger, Siegbert Schefke und Aram Radomski am 26. November für ihre Schlüsselrolle in der friedlichen Revolution mit dem Medienpreis "Bambi" ausgezeichnet werden. Der evangelische Pfarrer Christoph Wonneberger war ein Organisator der Leipziger Friedensgebete, von denen die Montagsdemonstrationen ausgingen, der Journalist Siegbert Schefke und der Fotograf Aram Radomski filmten die Montagsdemonstration vom 9. Oktober und sorgten so dafür, dass der Erfolg der Revolution über die westdeutschen Medien DDR-weit bekannt wurde.

Bereits am Wochenende strömten zehntausende Besucher zu den Hauptschauplätzen des Mauerfalls in Berlin. Besonderer Anziehungspunkt ist die Domino-Galerie - ein symbolischer Nachbau der Mauer aus 1000 bemalten Styropor-Dominosteinen nahe dem ehemaligen Mauerverlauf zwischen Potsdamer Platz, Brandenburger Tor und Reichstag. Zum Höhepunkt der Feiern am Montagabend sollen Lech Walesa sowie der frühere ungarische Ministerpräsident Miklos Nemeth die ersten Steine umstoßen und damit die Mauer zu Fall bringen. Damit soll auch die Rolle Ungarns beim Fall der Mauer gewürdigt werden: Unter der Regierung Nemeth wurden im Sommer 1989 die ungarisch-österreichischen Grenzanlagen eingerissen.

Während Frankreichs Präsident in Berlin mitfeiert, findet in der französischen Hauptstadt die größte Mauerfall-Feier außerhalb Deutschlands statt. Dazu werden am Montagabend tausende Franzosen auf der Pariser Place de la Concorde erwartet. Eine Licht- und Tonschau soll per Live-Schaltung mit dem Festakt in Berlin verknüpft werden.

Rund 100 Künstler, Sänger und Musiker werden auf der Place de la Concorde künstlerisch den Weg von der Teilung Europas hin zur Wiedervereinigung aufzeigen. Auch in London und Los Angeles stehen die Feierlichkeiten zum Mauerfall im Zeichen der Kunst.

In einer Umfrage bezeichneten 79 Prozent der Deutschen den Mauerfall als Glücksfall. Allerdings vertraten in der für die "Leipziger Volkszeitung" erhobenen Befragung zwölf Prozent oder jeder Achte die Meinung, die Mauer sollte schnell wieder errichtet werden. Unter denen, die die Mauer wieder haben wollen, seien vor allem Arbeitslose, Arbeiter und Wähler der Linken, berichtete die Zeitung.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sagte, es sei verständlich, dass sich viele Ostdeutsche angesichts ihrer Erfahrungen mit den Westdeutschen und der hohen Arbeitslosigkeit als Deutsche zweiter Klasse fühlten. Es werde noch dauern, bis dieses Gefühl verschwinde, sagte er der "Bild am Sonntag". Hingegen erklärte der für den Aufbau Ost zuständige Bundesinnenminister Thomas de Maiziere, für ein Unterlegenheitsgefühl der Ostdeutschen gebe es keinen Grund mehr. In zehn Jahren würden die ostdeutschen Bundesländer annähernd auf dem gleichen wirtschaftlichen Niveau sein, wie der Durchschnitt der westlichen Länder, sagte er der "Welt am Sonntag".


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